Twitter-Account aufspalten? Ich glaube nicht

Es kam die Frage auf warum ich eigentlich nicht den Twitter-Account von mir aufspalten würde - teils sind da sehr persönliche, wenn auch nicht private Details drin zu lesen, die der Ein oder Andere gar nicht wissen möchte, teils sind auch wichtige berufliche Informationen enthalten. Wäre es in Zukunft nicht besser, wenn man das eine getrennt vom anderen halten würde?

Ich habe reiflich überlegt und mich dagegen entschieden. Der Grund ist: Der Account hat einen guten Ruf, den ich mir durch die Arbeit bei den Philharmonikern erarbeitet habe - unter anderem - und es gibt einige Dinge, die ich nicht so einfach in eine Schublade packen kann. Kommunikation mit dem Evangelisch.de-Team - ist eigentlich beruflich, dann aber auch wieder teilweise persönlich. Zudem würde es mich zu viel Zeit kosten zu entwirren wer denn jetzt wo hingehört und dann allen höflich zu schreiben, es gibt einen neuen Account. Das kann ich ja Gerd Leonhard, Marc van Bree oder Shelly Bernstein nicht zumuten. Und nicht nur denen nicht. ;-)

Insofern: Der Account bleibt so wie er ist. Punkt. Aber ich habe ja schon daraus gelernt als ich mich für Facebook interessierte: Da gibts einen öffentlich zugänglichen Account und dann einen in den man eingeladen werden muss.